„Die Ukraine darf nicht allein gelassen werden – Verhandlungen müssen auf Gerechtigkeit und Sicherheit basieren.“
Die Worte von Ruprecht Polenz stehen für eine klare Botschaft: Frieden darf nicht auf Kosten der Freiheit erkauft werden. Mit Blick auf die laufenden Gespräche bleibt die Hoffnung, dass ein Durchbruch gelingt – zugunsten der Ukraine und ihrer Souveränität.
Lesen Sie im Folgenden die Anmerkungen von Ruprecht Polenz, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO), zu den 28 Punkten der amerikanischen und russischen Verhandler zur Beendigung des russischen Angriffskrieges in der Ukraine: